Steigern Sie Ihre Fruchtbarkeit

Lebensstil

Sie können selbst zu einer Verbesserung Ihrer Chancen für eine Schwangerschaft beitragen. Nicht alle Vorschläge sind wissenschaftlich bewiesen, doch vieles deutet darauf hin, daß sie einen Effekt haben. Deshalb empfehlen wir unseren Patienten einen Lebensstil zu führen, der so vorteilhaft wie möglich ist für ihren Wunsch, schwanger zu werden.

Folgende Faktoren sind unserer Meinung sehr kritisch, und wir fordern Sie dringend dazu auf, unseren Empfehlungen in der Hinsicht zu folgen:

Medikamente

Medikamente können schädliche Einwirkungen auf den Fötus haben. Bei den meisten Präparaten hat man nur sehr geringe Erfahrungen.

Falls Sie Medikamente einnehmen
Falls Sie täglich Medikamente benötigen, sollten Sie mit dem Arzt, der Ihnen das Medikament verschrieben hat, besprechen, ob Sie eventuell vor Beginn der Behandlung das Präparat wechseln sollen. Wir weisen darauf hin, daß die Verantwortlichkeit dafür, Ihre Medikamente durch andere Präparate zu ersetzen, zu jeder Zeit bei dem verschreibenden Arzt liegt. Als Fertilitätsärzte dürfen wir uns nicht in die Verschreibungen anderer Ärzte einmischen, wozu wir außerdem auch gar nicht die notwendigen Kenntnisse besitzen.

Wir empfehlen
Nehmen sie möglichst wenige Medikamente während der Behandlung und Schwangerschaft. Wir raten auch von der Verwendung von Naturmedizin ab, da bisher keine ausreichenden Kenntnisse über ihre Wirkungen während der Behandlung und einer Schwangerschaft vorliegen.

Benötigen Sie schmerzstillende Medikamente, empfehlen wir Ihnen Paracetamol. Medikamente, die zur Gruppe von antirheumatischen Analgetika gehören, werden während der Behandlung und einer Schwangerschaft nicht empfohlen.

Im Zweifelsfall fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.

Rauchen bei der Frau

Bei Raucherinnen ist die Fruchtbarkeit allgemein geringer. Frauen, die rauchen, können also durchaus schwanger werden, aber es dauert oftmals länger. Uns sind alle Frauen begegnet, die rauchen und dennoch schwanger geworden sind. Dies hat jedoch nichts mit der Tatsache zu tun, daß diese Frauen vielleicht keine Probleme mit unerfülltem Kinderwunsch hatten und deshalb nicht an einen befristeten Behandlungsrahmen gebunden gewesen sind. Dies ist jetzt bei Ihnen der Fall. Außerdem ist die Behandlung in einer Fertilitätsklinik viel belastender, als wenn Sie spontan schwanger werden.

Allgemein gesagt bewirkt das Rauchen, daß Ihre Eierstöcke 10 Jahre älter werden. Frauen, die Rauchen, benötigen mehr Hormone und reagieren schlechter auf die Stimulation als Nichtraucherinnen. Das Risiko einer Eileiterschwangerschaft ist bei Raucherinnen erhöht, und dies gilt auch bei IVF-Behandlungen. Insbesondere dann, wenn Sie rauchen und ein relativ hohes Alter haben, werden Ihre Chancen erheblich beeinträchtigt.

Neue wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, daß Rauchen während der Schwangerschaft auch die Fertilität der Kinder beeinträchtigt. Unter anderem besteht eine Vermutung, daß Rauchen während der ersten 12 Wochen der Schwangerschaft die Spermienqualität von kommenden Söhnen beeinträchtigt.

Falls Sie als Raucherin schwanger werden, haben Sie ein erhöhtes Risiko für eine Fehlgeburt. Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit einer normalen Schwangerschaft, die mit der Geburt eines gesunden Kindes endet, größer, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören. Späterhin ist das Risiko des Kindes, Asthma, Allergien usw. zu entwickeln, verringert, wenn es in einer rauchfreien Umgebung aufwächst.

Rauchen beim Mann

Bei Männern, die eine normale Spermienqualität haben, spielt das Rauchen eine geringere Rolle für die Fruchtbarkeit. Bei geringer Spermienqualität beeinträchtigen Kadmium und Teer im Rauch auch die DNA-Qualität der Spermien, deshalb sollten diese Männer ebenfalls mit dem Rauchen aufhören. Erfahrungsgemäß ist es sehr schwer, mit dem Rauchen aufzuhören, wenn der Partner weiterhin raucht, deshalb empfehlen wir den männlichen Partner von Patientinnen, die rauchen, aus Solidarität mit Ihrer Partnerin auch mit dem Rauchen aufzuhören.

Unsere Empfehlung
Es gibt viele gute Gründe dafür, mit dem Rauchen vor und während der Behandlung aufzuhören, deshalb empfehlen wir dies allen unseren Patienten.

Das Gewicht hat großen Einfluss auf eine erfolgreiche Behandlung. Dies gilt sowohl für die Frau als auch für den Mann. Übergewicht ist das häufigste Problem, aber auch Untergewicht verringert Ihre Chancen.

Übergewicht
Übergewicht wird mit Hilfe des "Body Mass Index" (BMI) berechnet. Hier wird das Gewicht durch die Körpergröße in zweiter Potenz geteilt (kg/m2). Bei einem normalen Körpergewicht beträgt der BMI 18,5 bis 24,9. Bei leichtem Übergewicht beträgt der BMI 25 bis 29,9. Ist die Patientin stark übergewichtig mit einem BMI von 30 oder mehr, sind die Chancen für eine Schwangerschaft verringert und das Risiko für eine Fehlgeburt erhöht. Wir empfehlen deshalb eine Gewichtabnahme. Auch Übergewicht des Mannes vermindert die Chancen des Paares, eine Schwangerschaft zu erreichen.

Beispiele:

  • Höhe 1,70 m, Gewicht 58 kg: BMI 20
  • Höhe 1,70 m, Gewicht 72 kg: BMI 25
  • Höhe 1,70 m, Gewicht 87 kg: BMI 30
  • Höhe 1,70 m, Gewicht 101 kg: BMI 35

Polyzystische Eierstöcke (PCO)
Bei vielen übergewichtigen Frauen und Männern wird die Fruchtbarkeit aufgrund der Beeinträchtigungen des Hormonsystems durch das Fettgewebe verringert. Viele stark übergewichtige Frauen haben gar keine oder nur sehr seltene Regelblutungen. Deshalb haben sie auch keinen normalen Eisprung, und die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft ist sehr gering. Oft haben diese Patientinnen auch polyzystische Eierstöcke, deren Auswirkungen wir an dieser Stelle nicht ausführlich beschreiben können. Weitere Informationen über diese können Sie eventuell auf der Webseite www.9monate.de finden.

Manchen Patientinnen hilft es zu wissen, daß ihr Übergewicht vielleicht mit dem PCO in Verbindung steht. Dennoch sollten Sie versuchen, den Teufelskreis zu durchbrechen.

Schwer Übergewichtige Patientinnen
Bei schwer übergewichtigen Patientinnen bestehen im Falle einer Schwangerschaft folgende Risiken:

Erhöhtes Risiko eines Spontanaborts und Missbildungen, der Entwicklung von Diabetes während der Schwangerschaft, und auch ein erhöhtes Risiko von Komplikationen bei der Geburt.

Übergewichtige Frauen müssen während der Behandlung gegen ungewollte Kinderlosigkeit größere Hormonmengen einnehmen, und die Eizellentnahme ist oft wesentlich schwieriger, da die Gedärme von viel Fett umgeben sind. Dieses Fett wirft beim Ultraschalluntersuchungen Schatten auf die Eierstöcke und liegt manchmal sehr ungünstig. Da das Risiko auf Komplikationen bei schwerem Übergewicht erhöht ist, behandeln wir Frauen mit BMI über 35 nicht mit IVF.

Die Wahrscheinlichkeit, ein lebendiges und gesundes Kind zur Welt zu bringen, ist daher bei starkem Übergewicht geringer. Unser Ziel ist es nicht nur, daß Sie schwanger werden, sondern auch daß Sie ein lebensfähiges und gesundes Kind zur Welt bringen.

Unsere Empfehlung
Patientinnen mit einem BMI über 30 sollten mindestens 10% ihres Körpergewichts abnehmen und am besten einen BMI von unter 30 erreichen. Oft wird dadurch der Eisprung stimuliert und die Chancen einer guten Hormonstimulation mit einer passenden Anzahl von Eizellen werden erhöht. Ist das Übergewicht größer, sollten mehr als 10% des Körpergewichts abgenommen werden.

Alkohol

Studien
Es besteht leider keine volle Einigkeit darüber, inwiefern der Alkoholkonsum die Fruchtbarkeit beeinflusst. Bisher konnte für Frauen kein negativer Effekt nachgewiesen werden, wenn sie wöchentlich nicht mehr als vier Gläser Wein (oder die entsprechende Menge Alkohol) trinken. Eine neuere dänische Studie hat dieses Ergebnis jedoch in Frage gestellt und nachgewiesen, daß sogar schon geringe Mengen Alkohol die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

Demzufolge verringert sich die Fruchtbarkeit bei einem wöchentlichen Konsum von 1-10 Gläsern Wein (oder der entsprechenden Alkoholmenge) um 30-40%. Trinken Sie mehr als 15 Gläser Wein wöchentlich, beträgt die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft nur ein Drittel im Vergleich zu den Frauen, die überhaupt keinen Alkohol trinken. Alkohol ist ein Zellgift und beeinflusst auch die normale Entwicklung des Fötus.

Wir empfehlen
Patientinnen sollen so weit möglich auf Alkohol verzichten und höchstens vier Gläser im Laufe einer Woche trinken. Sie sollen jedoch am besten nicht die gesamte Wochenration an einem Tag trinken. Das bedeutet, daß Sie z.B. bei einem Fest ein bis zwei Gläser Wein trinken dürfen. Schwangeren Frauen wird empfohlen, während der Schwangerschaft ganz auf Alkohol zu verzichten.

Vitamine und Folsäure

Nehmen Sie täglich eine normale Vitamintablette. Diese Empfehlung gilt sowohl der Frau als auch dem Mann. Die tägliche Einnahme von 0,4 mg Folsäure reduziert das Risiko von Neuralrohrdefekten bei Neugeborenen. Folsäure ist auch gut für Männer mit geringer Spermienqualität.

Viele Nordeuropäer haben im Winterhalbjahr einen niedrigen Gehalt an Vitamin D im Blut. D-Vitaminmangel verringert die Fruchtbarkeit sowohl bei der Frau, als auch beim Mann.

Wir empfehlen
Sorgen Sie für eine gesunde und ausgewogene Ernährung, und nehmen Sie täglich ab drei Monaten vor der Schwangerschaft und während der Schwangerschaft 0,4 mg Folsäure ein. Manchen Frauen, die früher ein Kind mit gewissen Defekten im Gehirn oder Rückenmark geboren oder abortiert haben, wird empfohlen, täglich 5 mg Folsäure einzunehmen. Das gleiche gilt für Frauen, die Medikamente gegen Epilepsie einnehmen.

Darüber hinaus empfehlen wir die tägliche Einnahme von 40 Mikrogram D-Vitamin im Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 30. April, um D-Vitaminmangel im Winterhalbjahr vorzubeugen.

Speziell für den Mann

Künstliche Süßstoffe, warme Bäder, Sauna und Wärme im Autositz erhöhen die Temperatur im Hoden und verringern die Spermienqualität. Fieber über 38,5 Grad oder mehr verringert die Spermienqualität, insbesondere das Befruchtungsvermögen der Spermien in den darauffolgenden 3 Monaten. Man kann es oftmals nicht im Mikroskop sehen, deshalb informieren Sie uns bitte! Hat Ihre Partnerin zu diesem Zeitpunkt eine IVF-Stimulation begonnen, kontaktieren Sie bitte die Klinik, um das weitere Vorgehen zu planen. Eventuell muss die Stimulation abgebrochen werden.

Für den Mann ist Rauchen nicht so wichtig, wenn die Spermienqualität ganz normal ist. Bei verringerter Spermienqualität empfehlen wir, dass Sie mit dem Rauchen aufhören, da Teer und Kadmium im Rauch das DNA (Erbmasse) der Spermien verringert. Eine Multivitamin Tablette und Folsäure 0,4 mg täglich und 40 Microgram Vitamin D3 im Winterhalbjahr ist auch gut für Männer mit verringerter Spermienqualität.

Unter- und Übergewicht, grosse Mengen Alkohol, zu wenig Bewegung, Chemikalien, radioaktive Bestrahlung und Medikamente können auch die Fertilität des Mannes reduzieren.

Darüber hinaus deutet vieles darauf, daß folgende Faktoren einen Einfluss auf Ihre Chancen für eine Schwangerschaft haben:

Bewegung

Ganz generell sind Sport und Bewegung für die allgemeine Gesundheit förderlich.

Unsere Empfehlung: Bitte üben Sie weiterhin die Sportarten aus, die Sie normalerweise betreiben. Gehen Sie viel zu Fuß, laufen Sie (falls Sie dies normalerweise tun), schwimmen Sie oder besuchen Sie ein Fitnesscenter. Nach der Eizellenentnahme empfehlen wir Ihnen, dass Sie sich ein paar Tage lang nicht anstrengen. Leistungssport können wir nicht empfehlen, da dieser Ihre Aussicht auf eine Schwangerschaft reduzieren kann. Nehmen sie es ein bisschen mit der Ruhe.

Während der Schwangerschaft sollte Ihr durchschnittlicher Puls nicht über 120 Schläge pro Minute kommen.

Die persönlichen Bedürfnisse sind sehr verschieden. Sowohl die Schwangerschaft als auch die Geburt und die anschließende Gewichtsabnahme werden jedoch viel leichter, wenn Sie gut in Form sind.

Kaffee und Tee

Die Fruchtbarkeit wird bei mehr als 3 Tassen starken Kaffees oder Tees täglich beeinträchtigt.

Chemikalien

Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass viele der Zusatzstoffe die in Cremen, Kosmetik, Haarfärbemitteln, Plastikwaren usw. verwendet werden, hormonstörende Wirkungen haben und Fruchtschädigungen hervorrufen können. Dies gilt besonders für die Hoden (Spermien) von männlichen Föten. Die Wirkungen sind besonders schädlich während der ersten 3 Schwangerschaftsmonate.

Unsere Empfehlung: Seien Sie bitte vorsichtig, und bedenken Sie ein eventuelles Risiko bevor Sie überflüssige Kosmetik und andere Stoffe benutzen. Lesen Sie die Inhaltsangaben und fragen Sie eventuell in Ihrer Apotheke nach.

Arbeitsmilieu

Die meisten Arbeitsaufgaben, hierunter auch Schichtarbeit, hat keinen eindeutig negativen Einfluss auf Ihre Möglichkeit, schwanger zu werden. Davon ausgenommen sind jedoch Arbeitsbereiche, in denen die Frau mit organischen Lösungsmitteln, Giftstoffen oder radioaktiver Strahlung in Kontakt kommt.

Unsere Empfehlung: Sprechen Sie schon bevor Sie schwanger werden mit Ihrem Arzt oder Arbeitsgeber, ob Sie eventuell vor einer Schwangerschaft in einen anderen Arbeitsbereich versetzt werden sollten.

Stress

Verschiedene Forschungsgruppen haben versucht zu ermitteln, wie Stress die Behandlung beeinflusst. Unmittelbar ist man nicht der Ansicht, dass Stress ein günstiger Faktor ist. Das hat man auch nicht erwartet. Dahingegen ist es äusserst schwierig Stress objektiv zu messen, da verschiedene Personen verschieden auf die gleichen Stressfaktoren reagieren.

In einer neuen dänischen Studie har man Paare vor Beginn der IVF-Behandlung interviewt um das basale Stressniveau zu ermitteln. Es hat sich gezeigt, dass vor allem Faktoren die ausserhalb unseres Einflusses liegen, z.B. Todesfälle, schwere Krankheit im Familienkreis oder Gewaltanwendungen, das Stressniveau markant erhöhen.

Frauen die ein hohes Stressniveau vor Beginn der Behandlung hatten, produzierten im Schnitt 1 Eizelle weniger als Frauen die ein durchschnittliches Stressniveau hatten. Die Schwangerschaftsrate in den beiden Gruppen war völlig gleich.

Wichtiger als das absolute Stressniveau ist wahrscheinlich, wie Sie den Stress bewältigen.

Unsere Empfehlung: Versuchen Sie unnötigen Stress während der Behandlung zu vermeiden. Überlegen Sie, ob es Dinge in Ihrem Alltag gibt, die Sie eventuell ändern können, damit die Behandlung weniger belastend für Sie wird.

Oftmals ist die psychische Belastung der Behandlung genau so gross wie die physische Belastung. Versuchen Sie, weniger auf kleine Änderungen in Ihrem Körper zu achten, und so normal wie möglich zu leben. Überlegen Sie mal, ob Sie selbst etwas für sich tun können, damit Sie sich wohl fühlen. Obwohl wir versuchen, Ihre Behandlung zu kontrollieren, ist es in Wirklichkeit ein komplizierter biologischer Prozess, der sich nicht immer genau kontrollieren lässt. Nachdem die Embryos zurückgelegt worden sind, können wir nichts mehr ausrichten. Alles weitere ist ein biologischer Prozess der entweder funktioniert, oder auch nicht. Versuchen Sie, die Kontrolle loszulassen, und sich den Naturkräften hinzugeben.

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